22.11.2015 – Was diese Woche geschah: KW 47 2015 (Wochenbericht)

 

Diese Woche ist es bei unserem Bau erneut gut vorangegangen. Die Fliesenleger konnten ihre Arbeiten abschließen, die Maler haben fleißig tapeziert und gestrichen, der Elektriker hat gewerkelt, die Haustür wurde montiert, die Fenster wurden eingestellt und haben Griffoliven bekommen, der Eingangspodest wurde isoliert und der Tischler hat die Fensterbänke montiert. Am Mittwoch bei unserem wöchentlichen Treffen mit dem Bauleiter waren mindestens 10 Handwerker gleichzeitig im Haus aktiv. Man sieht, wir sind mitten im Endspurt angekommen. 🙂 Zusätzlich ist die letzte große Entscheidung auf unserer Seite bei der Vergabe der Gewerke gefallen: Der Auftrag für die Gartenarbeiten ist erteilt worden. Außerdem wurde der Bauzaun abgebaut. Die Mietzeit war abgelaufen und laut unseres Bauleiters besteht keine Notwendigkeit die Miete zu verlängern. (mehr …)

04.10.2015 – Was diese Woche geschah: KW 40 2015 (Wochenbericht)

Am Montag hat der Kaminbauer mit der Montage des Kamins begonnen. Vorbereitungen waren ja soweit erledigt. Allerdings wurde das Kabel, das der Elektriker für die LUC (Verbindung der Kaminsteuerung mit der Lüftungsanlage) gelegt hatte, nicht mehr gefunden. Vermutlich ist es aus Versehen unter dem Estrich  gelandet. Der Kaminbauer wusste sich aber zu helfen und hat selbst ein neues Kabel verlegt. Glück gehabt. Am Mittwoch war die Montage abgeschlossen und nun muss alles trocknen und dann kann angefeuert werden. Nur gestrichen werden muss der Kamin dann noch. Aber das wird der Maler mitmachen.


Der Tiefbauer war ebenfalls fleißig und hat Abwasserrohre und Regenentwässerungsrohre gezogen. Jetzt fehlt nur noch ein Schacht zur Übergabe des Regenwassers an den öffentlichen Graben und dann ist die Arbeit des Tiefbauers abgeschlossen.



Desweiteren wurde der Sockel des Hauses gestrichen. Wir mussten zwischen Weiß und Anthrazit wählen und haben uns für Anthrazit entschieden, um einen Akzent zu der sonst weißen Fassade zu schaffen und Weiß wäre auch schmutzempfindlicher gewesen.

Der Heizungsbauer hat diese Woche ebenfalls gearbeitet und die Fußbodenheizung angeschlossen und zum Trocknen des Estrichs gestartet.

Die Dachdecker waren auch fleißig und haben das Dach repariert. Da das Gerüst ja bereits abgebaut war, mussten Sie den Aufstieg über eine lange Leiter wagen. Laut Bauleiter und Dachdeckermeister soll nun alles dicht sein. Ein Belastungstest wird es zeigen. Die nächsten Wochen soll es ja ordentlich regnen.


Am Freitag war dann ein Mitarbeiter vom Küchenstudio da, der das Küchenaufmaß genommen hat. Sieht alles gut aus. Küche wird passen. Es ist sogar etwas mehr Platz da, als gedacht, wodurch wir eine weitere Griffleiste bei den Hochschränken unterbringen können. Ist kein Muss aber sollte besser aussehen.

Zum Abschluss gab es dann noch ein Treffen mit dem Fliesenleger auf der Baustelle. Es wurde noch einmal besprochen, wo welche Fliesen hinkommen sollen und der Fliesenleger hatte auch noch die ein oder andere Idee, was noch besser aussehen könnte. Jetzt legt er sein Angebot und wir sind mal auf die Extrakosten gespannt.

Ausblick auf die kommende Woche:

– Estrich trocknet

– Tiefbauer baut Regenwasserübergabeschacht

– Elektriker setzt Steckdosen etc. und stellt Baustrom auf Hausanschlüsse um

– Lampenmuster bestellen

27.09.2015 – Was diese Woche geschah: KW 39 2015 (Wochenbericht)

Diese Woche ist der Estrich, der letzte Woche gegossen wurde, bereits soweit durchgetrocknet, dass er begehbar ist und man im Haus weiterarbeiten kann. Das hat die Sanitärfirma genutzt und ihre Gewerke weiter voran getrieben. Unter anderem wurde der Heizkessel aufgestellt und angeschlossen. In Betrieb ist die Heizung aber noch nicht gegangen. Wenn wir den Bauleiter richtig verstanden haben, passiert das kommende Woche.

Weiterhin war der Trockenbauer zum ersten Mal auf der Baustelle und hat mit seinem Team gleich mal ordentlich was geschafft. Der Durchbruch zum Nebenraum des Wohnzimmers wurde geschlossen und im Bad/GästeWC wurden Vormauern und Verkleidungen gebaut.

Der Tiefbauer war auch da und hat den Abwassersielübergabeschacht gesetzt, die Kernbohrungen für Abwasserleitungen gemacht und begonnen, die Abwasserleitungen außen zu verlegen. Mit den Abwasserleitungen sollte er kommende Woche fertig sein und dann fehlen nur noch die Regenentwässerungsleitungen.

Am Mittwoch hatten wir einen Vor-Ort-Termin auf der Baustelle mit unserer Architektin und haben über die Fliesen gesprochen. Wo soll welche Fliese hin und in welchem Verband. Vor allem im Bad und Gäste-WC war das Gespräch und die Anregungen sehr hilfreich. Die Architektin erstellt nun einen Verlegeplan, den der Fliesenleger für seine Arbeit nutzen wird. Trotzdem werden wir mit dem Fliesenleger auch noch mal einen Termin machen. Wir sollen einen sehr guten Fliesenleger erwischt haben, der vielleicht auch noch gute Ideen hat, die man einbringen kann. Wir werden sehen.

Ansonsten waren noch die Dachdecker seit Mittwoch am Werk. Ähm, Moment mal, die Dachdecker? Das Dach war doch fertig, oder nicht? Ja,das dachten wir auch. Aber war ein Irrtum. Beim wöchentlichen Termin mit dem Bauleiter tropfte Wasser an dem Durchbruch durch die Decke, an der wir schon Mal eine Leckage hatten. Sehr verdächtig. Der Bauleiter hatte die Hoffnung, dass es nur Kondenswasser ist aber musste recht schnell einen Irrtum eingestehen, als die Dämmung am Deckendurchbruch entfernt wurde und es dahinter einfach zu feucht für Kondenswasser war. Also wurde der Dachdecker informiert und der durfte sich mit Prio 1 dem Thema annehmen. Am Freitag haben wir dann einen Statusbericht bekommen. Die Dachdecker haben das Dach geöffnet und tatsächlich Wasser gefunden. Das Wasser wurde abgepumpt und das Leck gesucht. Damit ist man noch nicht fertig und wird am Montag weiter machen. Wenn man fertig ist, wird das Dach noch einmal geflutet und dann schauen wir mal. Wir sind natürlich nicht begeistert, da das Leck ja schon einmal adressiert wurde und seitens der Dachdecker als behoben gemeldet wurde. Da hat man bei der Fehlerkorrektur wohl nicht ganz so gewissenhaft gearbeitet. Aber auf der anderen Seite sind wir recht entspannt, da sich der Fehler immer noch schadenfrei korrigieren lässt.

Ausblick auf die kommende Woche:

– Estrich trocknet

– Tiefbauer legt Abwasserrohre und Regenwasserrohre

– Kaminbauer nimmt die Arbeit auf

– Aufmaß Küche

– Dachdecker reparieren das Dach

Fotos dieser Woche:

Der Heizkessel im HWR im Keller:

  
Mehrere Bilder der Trockenbauelemente:

    
   
Die verputzte Galerie (in dem Bereich ist der Heizkreisverteiler fürs OG untergebracht und daher wurde das erst jetzt nach Einbau des HKV verputzt):  
 Der Albtraum für die Dachdecker (Deckendurchbruch im OG, durch den Wasser eintritt): 
Die Arbeit des Tiefbauers:   
    
 

20.09.2015 – Was diese Woche geschah: KW 38 2015 (Wochenbericht)

Am Montag war ein großer Tag für unser Projekt. Unser Haus hat sich zum ersten Mal unverhüllt gezeigt. Das Gerüst wurde nämlich abgebaut. Für uns ein spannender Moment, das Erscheinungsbild erstmalig ganz ohne störende Einflüsse zu sehen. Sieht hübsch aus. Noch ein bisschen Farbe am Sockel und Lampen an der Fassade und dann ist von außen am Haus eigentlich alles fertig. Garten und Co. fehlt natürlich noch aber das wird bald angegangen.

Am Dienstag und Mittwoch ging es innen auch mit einem wichtigen Gewerk weiter. Der Estrich wurde gegossen. Erst war das OG dran, dann der Keller und zuletzt das EG. 5 Mann haben ordentlich was gewuppt. Um den Zeitplan zu halten bzw. nicht zu gefährden, haben wir uns dazu entschlossen, einen Estrichbeschleuniger einsetzen zu lassen. Hierbei wird der Estrichmischung ein bisschen Chemie (RETANOL) zugegeben, wodurch man dann weniger Wasser braucht. Eigentlich braucht Estrich zum Reagieren weniger Wasser, als man ihm zugibt. Sonst wäre er aber nicht flüssig genug zum Verarbeiten. Dieses Wasser, das zu viel ist, muss dann aber verdunsten, damit der Estrich trocknet und das dauert recht lange. Mit dem Beschleuniger braucht man weniger Wasser in der Mischung bzw. das Wasser verdunstet schneller. Dadurch geht das Trocknen schneller und man kann früher den Fußbodenbelag verlegen. Bei uns wird das nach 10-14 Tagen soweit sein und damit etwa halb so lang, als wenn man keinen Beschleuniger eingesetzt hätte. Es wäre auch noch schneller gegangen, wenn man mehr Beschleuniger eingesetzt hätte aber das wäre dann teurer gewesen und so eng ist unser Zeitplan nicht, dass sich das lohnen würde.

Am Freitag hat noch ein Termin mit dem Wegewart statt gefunden, um die neue Einfahrt zu besprechen. Die jetzige Baustellenüberfahrt wird ja komplett zurück gebaut, wenn sie nicht mehr benötigt wird und die neue permanente Einfahrt wird sich dann an der Nordgrenze unseres Grundstücks befinden. Der Termin mit dem Wegewart hat ohne uns statt gefunden. Unser Bauträger war so freundlich, das für uns zu managen. Jetzt wird bald ein Schreiben mit den Kosten bei uns eintreffen und dann haben wird die neue Einfahrt umgesetzt. Wir sind schon gespannt auf die Kosten und hoffen auf keine böse Überraschung.

Ausblick auf die kommende Woche:

– Estrich trocknet

– Vor-Ort-Termin mit der Architektin, um die Fliesenplanung zu besprechen

– Vor-Ort-Termin mit dem Trockenbauer um Gewerke zu besprechen

– Tiefbauer legt Anschlüsse/Leitungen für Abwasser und Regenentwässerung

Fotos dieser Woche:

Ein paar Bilder der Fassade ohne Gerüst:

 Ein paar Bilder vom trocknenden Estrich:

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Die Markierungen auf dem Gehweg für unsere künftige Einfahrt:

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19.09.2015 – Unterschlupf fürs Auto (Carportplanung)

Für unser Haus war eigentlich erst mal nur ein gepflasterter Stellplatz vorgesehen und ein Carport angedacht, das wir uns mal in Zukunft leisten wollten. Leider musste uns der Schornsteinfeger diese Planung nehmen müssen. Bei der Vorabnahme des Schornsteins teilte er uns mit, dass er nur eine Höhe von max. 5m mit einer Leiter überbrücken darf. Von der Geländeoberkante bis zum Dach (Attika) sind es aber bei unserem Haus etwa 6,50m. Normalerweise löst man das Problem mit einer Dachluke oder einem Zugang per Leiter über einen Balkon. Beides bei uns nicht möglich. Muss man also eine andere Möglichkeit finden und die lautet bei uns ein Carport über dessen Dach man per Leiter aufs Hausdach gelangt. An sich auch kein Problem, da ein Carport ja eh angedacht war, nur sind wir nun gezwungen, das Carport so schnell wie möglich zu realisieren und nicht länger vor uns herzuschieben. In Bezug auf die Finanzen sollte noch genug Luft da sein. Schlimmer ist eigentlich, dass wir uns jetzt konkret Gedanken machen müssen, wie das Carport genau aussehen soll. Da hätten wir uns gerne mehr Zeit gelassen.

Fest steht für uns, dass ein ganz normales Carport aus dem Baumarkt nicht zu unserem Haus passen würde. Es muss etwas sein, dass den Bauhauscharakter des Hauses aufnimmt und somit ins Gesamtbild passt. Im Internet finden sich zwar etliche Carport-Anbieter aber kaum Beispiele die uns gefielen. Aber wir erinnerten uns an ein Haus, das wir uns kurz vor Fertigstellung bei einem Besichtigungstermin mal angesehen hatten und dessen Carport uns gut gefiel und auch bei uns vom Stil her passen würde:

Carport-Referenz

Über unseren Bauträger, der auch dieses Haus gebaut hatte, konnten wir den Hersteller des Carports ausfindig machen und werden uns nun ein Angebot zukommen lassen. Günstig wird das vermutlich nicht aber in einem Katalog werden wir für uns vermutlich kein Carport finden.

Wichtig ist für uns, dass das Carport nicht nur einen Stellplatz fürs Auto enthält, sondern auch einen Abstellraum für Gartengeräte und Fahrräder. Insgesamt soll das Carport 7m lang sein. Vermutlich 5m fürs Auto und 2m für den Abstellraum.

Um schon mal einen Eindruck zu gewinnen, wie das so aussehen könnte haben wir uns eine 3D Ansicht erstellt:

Carport-Planung

13.09.2015 – Was diese Woche geschah: KW 37 2015 (Wochenbericht)

Es geht voran. Diese Woche wurde innen und außen fleißig gewerkelt. Außen war der Maler da und hat die Fassade, mit Ausnahme des Sockels, gestrichen. Mit weißer Farbe mit Lotuseffekt. Mal sehen, wie lange uns das schöne Weiß erhalten bleibt. Durch Algen und Pilze können weiße Putzfassaden ja grün/schwarz werden. Wir hoffen, dass sich auf unserer Fassade nicht so viel Schwitzwasser bildet und damit kein Nährboden für Pilze/Algen geschaffen wird. Schmutzpartikel werden idealerweise über den Lotuseffekt der Farbe abgewaschen. Mal sehen. In 5-10 Jahren sind wir schlauer. Im schlimmsten Fall muss dann neu gestrichen werden. Wir hoffen aber ja, dass wir 15-20 Jahre nicht streichen müssen. 😉 Neben weißer Farbe kam auch ein bisschen Anthrazit zum Einsatz. Und zwar an ein paar Stellen, wo sich zwei Fenster zwischen EG und OG treffen. So wirken die Fenster verbunden. Ein kleines aber hübsches Detail.

Auf dem Dach ging es auch weiter. Endlich. Aber dafür wurde auch alles geschafft. Die vom Gutachter genannten Mängel wurden beseitigt, die Attika wurde mit Zinkblech verkleidet, gleiches beim Schornstein, Steine wurden verteilt, Fallrohre wurden montiert und die Solarthermiepanels wurden aufgestellt. Das wars. Nur das Fluten, als Dichtigkeitsprobe wurde aus unserer Sicht nur halbherzig ausgeführt. Man hat nur ein paar Zentimeter Wasser stehen gelassen und auch nur einen Tag und nicht mehrere. Das war eigentlich anders abgesprochen. Aber unser Gutachter hat sich das Dach angesehen und war zufrieden und dann sind wir das auch.

Drinnen wurden die Leitungen für die Fußbodenheizung verlegt. Auch hier hat der Gutachter noch mal einen Blick drüber geworfen, bevor alles im und unter dem Estrich verschwindet. Aber auch hier gab es nichts zu bemängeln und so kann der Estrich kommen. Das sollte ja eigentlich auch schon diese Woche passieren aber der Estrichtrupp musste absagen und kommt nun nächste Woche. Schade aber da wir mit Estrichbeschleuniger arbeiten werden, spielen die 4 Tage, die wir durch die Verspätung verlieren, eigentlich keine Rolle. Sollte unser Zeitplan hergeben, ohne dass sich andere Gewerke verschieben werden.  Mal sehen, ob sich das bewahrheiten wird.

Ausblick auf die kommende Woche:

– Estrich

– Abbau Gerüst

Fotos dieser Woche:

Ein paar Bilder der Fußbodenheizungsrohre:   
    
 
Das fertige Dach:

   
   
Die gestrichene Fassade:

    
 

06.09.2015 – Was diese Woche geschah: KW 36 2015 (Wochenbericht)

Der Unterputz war diese Woche soweit durchgetrocknet, dass der Oberputz aufgebracht werden konnte. Am Mittwoch rückte die Putzerkolonne mit 5 Mann an und machte sich ans Werk. Es ging flott voran, so dass die Arbeiten am gleichen Tag abgeschlossen wurden. Jetzt muss es noch trocknen und dann kann der Maler kommen, um seine Farbe mit Lotuseffekt aufzubringen und dann ist die Fassade fertig. Im Sockelbereich (etwa 20-30 cm über Geländeoberkante) wurde ein Feinputz aufgebracht. Darüber ein Grobputz. Der Feinputz kann später in einer anderen Farbe gestrichen werden und man hat eine saubere Kante zum Grobputz. Eine andere (dunkle) Farbe hätte den Vorteil, dass es unempfindlicher gegen Schmutz ist. In dieser Höhe spritzt ja schnell mal etwas gegen die Wand. Außerdem könnte man auch mal nur den Sockel streichen und den Rest der Wand nicht. Macht man alles weiß, dann müsste man eigentlich die komplette Wand streichen, wenn man keinen Farbton-Absatz haben möchte. Insofern tendieren wir aktuell zu einer dunklen Farbe beim Sockelputz.

Der Tiefbauer hatte seine Arbeiten, die er machen konnte, so lange das Gerüst noch steht, soweit abgeschlossen und wollte dann wieder kommen, wenn das Gerüst weg ist. Aber er hatte sich dann doch überlegt, schon mal diese Woche den Übergabeschacht für das Abwasser zu setzen. Wir nutzen ja den Sielanschluss vom alten Haus, das wir abgerissen hatten und sparen uns somit die Kosten für einen Neuanschluss. Damit der Tiefbauer aber nicht lange nach dem alten Anschluss suchen muss, wurden wir nach der genauen Lage gefragt. Außerdem nach dem alten Übergabeschacht, der aber vermutlich beim Abriss mit entfernt wurde. Leider hatten wir nicht dran gedacht, die Lage auszumessen und zu dokumentieren. Das wäre ideal gewesen. Aber wir hatten jede Menge Fotos gemacht und damit konnten wir die Lage ganz gut eingrenzen. Der Tiefbauer war dankbar.

Die Sanitärfirma konnte ihre Arbeiten, die nötig waren, bevor der Estrich kommt, auch soweit abschließen. Alle Leitungen liegen ja größtenteils auf den Betondecken auf. Darauf kommt eine lose Schüttung und auf größeren Flächen Dämmplatten, um wieder eine gleichmäßige Fläche zu bekommen. Darauf kam eine Folie und dann kommen noch Platten, die die Fußbodenheizungsrohre tragen und darauf kommt dann nächste Woche der Estrich.

Die Maurer waren auch auf der Baustelle zu Gast. Und zwar um die Löcher in den Decken zu verschließen, die für die Rohre und Leitungen, die zwischen den Etagen verlaufen. Wobei viel Platz gar nicht mehr da war. Warum deshalb extra die Maurer noch mal wieder kommen mussten, leuchtet mir nicht wirklich ein aber da ich das nicht organisieren muss, ist es egal.

Am Freitag wurde der Stromanschluss ins Haus verlegt. Das Leerrohr lag schon im Boden. Musste nur die Fachfirma das Kabel ins Haus ziehen. Dort wartete dann schon der Elektriker, um den Baustromkasten wieder anzuschließen. Damit sind die wichtigen Versorgungsleitungen nun alle im Haus. Fehlt nur noch Telekom aber das ist nicht kritisch. Auch hier ist ja schon ein Leerrohr vorbereitet.

Am Dienstag war unser Sachverständiger auf der Baustelle, um sich die Sanitärarbeiten anzusehen. Wir waren nicht dabei und das Protokoll liegt uns noch nicht vor. Von daher haben wir hier noch keine Info zum Gutachterergebnis. Das ist aber eigentlich ein gutes Zeichen, da sich der Gutachter immer sofort meldet, wenn etwas nicht passt. Ist alles ok, dauert das Gutachten ein bisschen länger, da der Gutachter auch gut zu tun hat. Können wir mit leben.

Die Dachdecker waren diese Woche leider nicht da. Die haben ja noch was zu tun. So langsam wollen wir das Thema auch abschließen. Diese Woche war das Wetter sehr wechselhaft. Von daher vermutlich die Erklärung, warum niemand da war. Kommende Woche soll das Wetter besser werden. Wir werden Montag mit dem Bauleiter telefonieren, damit er da ein bisschen Druck macht.

Ausblick auf die kommende Woche:

– Fußbodenheizung: Leitungen werden verlegt

– Estrich wird gegossen

– Dach (Restarbeiten und Dichtigkeitsprüfung)

Fotos dieser Woche

Der ins Haus verlegte Wasseranschluss und darüber drei Leerrohre:
        

Der Gasanschluss:

  

Der ins Haus verlegte Baustromkasten:

  
Eines der Löcher in einer Decke, das die Maurer schließen mussten:

  

Leitungen, die noch mit einer lösen Schüttung bzw. Dämmung „ummantelt“ werden:

  

Weitere Leitungen:

  

Und ein paar Fotos, bei denen die Leitungen von der Dämmung bzw. losen Schüttung umgeben sind. Oben drüber eine Plane, die verhindert, dass der Estrich in der Dämmung versickert:  
    
 
Der Oberputz auf der Fassade mit dem Sockelbereich, auf dem noch der Feinputz fehlt:

  

Die Fassade:

  

Und noch mal die Fassade, die die Putzer gerade fleißig bearbeiten: